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Torstens Bloggerwelt

Monstermücken und was man dagegen machen kann !
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Ich bin`s, der Papa von Ronja!

Alles fing damit an, dass ich die letzte Woche mit meinen Schwiegervater, seinen Töchtern und Enkeltöchtern im Kurzurlaub war. Es war wirklich schön und es hat alles gepasst, auch das Wetter. Meine Schwägerin klagte jedoch direkt zu Anfang, dass da ein Tümpel in Nähe der Wohnhauses sei, sie aber ihr Mückenspray vergessen hat. Kein Thema, ich musste sowieso in den Supermarkt, also gab sie mir zum Auftrag „Anti-Brumm“ mitzubringen.
Anti Brumm „? WAS …… IST …….DAS ……. DENN? Das habe ich ja noch nie gehört.
Der Supermarkt hatte natürlich kein „Anti-Brumm“ und so musste ich die ortsansässige  Apotheke aufsuchen. Ich kam mir etwas doof vor, als die Apothekerin mich frage was ich gerne hätte und deshalb habe ich vorsichtshalber an den Satz „Ich hätte gerne *räusper* Anti-Brumm…“ noch „..oder irgendetwas gegen Mücken“ angefügt. Man weiß ja nie, was die Schwägerin sich so ausdenkt.
Zu meiner Überraschung kam zur Antwort: „Ja, kein Problem, da hätten wir die Version gegen Zecken, das auf natürlicher Basis, oder die tropenerprobte Version“
Nun, da ich in dem Tümpel neben unserem Haus Riesenmücken vermutete, die nicht stechen sondern mit kompletten Personen wegfliegen, habe ich mich für die Tropen-Version entschieden.
Und was soll ich euch sagen, sie hat geholfen. Ich habe im halbdunklen mit meinem Laptop gesessen, über mir und um mich herum surrte und flog es nur so daher, aber kein einziger Stich. Auch an den anderen Tagen alles Spitze.

Die vier Tage gingen wie immer viel zu schnell vorbei und gestern früh bin ich dann in meinem Bett wach geworden. Da schläft es sich doch immer noch am Besten, nur als ich an meinen Fußknöchel geschaut habe musste ich mich aufregen, denn da juckte ein dicker Mückenstich. Kaum ist man eine Nacht wieder zu Hause und wiegt sich in Sicherheit vor den Monstermücken schon erwischt es einen. Ab  jetzt dusche ich mit Anti-Brumm. Dies soll keine Werbung sein, weil die Anderen bestimmt auch super helfen, aber die haben einfach nicht einen so geilen Namen.

Summ, summ Euer Torsten

Und, hat es euch auch schon erwischt?

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Emmas Blog

Die ersten größeren Ausflüge….
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Huhu,

die lezten Tage waren vielleicht spannend… ich hab ja jetzt die ersten 3 Wochen bisher nur Paderborn gesehen und dachte, dass wäre „die Welt“. Aber jetzt haben Mama und Papa mir gezeigt, dass „die Welt“ noch größer ist!

Am Sonntag sind sie mit mir zu Oma und Opa ins Sauerland gefahren. Wie ihr schon wisst, bin ich ja ein Sonntagskind, aber ich bin außerdem ein „Schützenfest-Kind“. Denn an meinem Geburtstag war in Wiemeringhausen, wo meine Großeltern wohnen Schützenfest (dies wurde durch meine Geburt für meinen Patenonkel ganz schön teuer 🙂 ) . An diesem Wochenende war in Assinghausen, dem Nachbarort Schützenfest und da meine Mama da als kleines Kind wohnte und meine Eltern dort geheiratet haben, wollte ich mir das Spektakel mal anschauen.

Nun ja, was soll ich sagen, leider habe ich das Fest verschlafen… Ich habe zwischenzeitlich nur mal etwas Musik gehört, die recht laut war. Mama und Papa haben wir aber nachher erzählt, dass das Fest ganz schön gewesen sei und mich viele Bekannte angeschaut haben. Sie haben natürlich alle gesagt, wie süß ich bin 😉

Außerdem habe ich am Sonntag noch den Hund“Jacko“  meines Patenonkels  kennen gelernt. Er kannte bisher keine Babys und ich keine Hunde… so mussten wir uns beide erstmal beschnüffeln… Aber Jacko ist schon mein Freund, er stand die ganze Zeit schwanzwedelnd vor mir. Als ich dann mal vor Hunger geschriehen hab, war er ganz erstaunt, dass ich so laut sein kann.

 

Am Montag dann ging es nach Werl zu den anderen Großeltern, also ist die Welt noch größer als Paderborn und das Sauerland! Wir wollten Oma und Opa besuchen und zudem noch Pavillions abholen. Denn am nächsten Samstag gebe ich eine ganz große Party, meine Pinkelparty.

Oma hat für Mama und Papa lecker gekocht, so dass Mamas Milch heut ganz besonders gut schmeckte. Dann waren Mama und Papa mit mir noch in Werl spazieren und haben noch ein paar Kleinigkeiten für meine Party gekauft. Anschließend hab ich noch meinen Onkel Martin, Tante Bettina und Cousine Marina kennen gelernt. Ich merke schon, wir haben eine große Familie, und ich kenne noch gar nicht alle….

Abends waren Mama, Papa und ich froh, dann wieder in Paderborn zu sein und die nächsten Tage wieder etwas mehr Ruhe zu haben!

Aber liebe Großeltern, es war schön bei Euch. Ich komme bald wieder!!

Eure Emma.

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Emmas Blog

Hallo Welt, ich bin Emma….
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Hallo Welt,

jetzt bin ich schon fast 3 Wochen alt und will mich hier erstmal vorstellen. Ich bin Emma und wohne in Paderborn bei meinem Papa und meiner Mama. Ich habe keine Geschwister, dass heißt, wenn Mama und Papa noch mal ein Baby bekommen sollten, bin ich die Älteste… 😉

Aber jetzt erstmal zu mir. Ich bin am 1. Juli 2012 um 22:49 Uhr geboren, ja am 1. Juli und damit bin ich ein Sonntagskind. Meine Mama und mein Papa sind übrigens auch Sonntagskinder, so sind wir eine ganze Familie voller Sonntagskinder!

Eigentlich sollte ich am 30. Juni geboren werden… und das wollte ich auch, deshalb hab ich am 29. mal fix Mamas Fruchtblase ein kleines Loch verpasst… dann bekam ich es aber doch mit der Angst zu tun vor der großen weiten Welt und hab mir gedacht:  „Ich bleib doch noch ein bißchen in Mamas Bauch – hier ist es sooo schön kuschelig!!!“ Für Mama und Papa war das nicht so schön, denn sie wollten mich eigentlich im Geburtshaus auf die Welt bringen, da Mama aber dann keine Wehen hatte – ich wollte ja doch noch im Bauch bleiben!! – mussten die beiden dann ins Krankenhaus. Dort bekammen sie glücklicherweise ein Familienzimmer und mit Hilfe unserer tollen Beleghebamme Kerstin aus dem Geburtshaus kam ich dann am Sonntag Abend auf die Welt.

Ich war da 53cm groß, 3530g schwer und hatte einen Kopfumfang von 36,5cm. Leider war alles nicht so ganz einfach bei der Geburt und der Blasensprung war ja schon so lang her, dass ich nicht sofort mein neues zu Hause sehen durfte und so mussten wir noch ein paar Tage im Krankenhaus bleiben!! Papa war ganz schön froh, dass er im Krankenhaus sofort ins Bett fallen konnte. Ich muss sagen, ihn hat die Geburt mehr geschlaucht als Mama… die war echt fit und wir haben die ganze erste Nacht gekuschelt! Das war noch viel schöner als im Bauch!!!

So, kurz hab ich mich schon mal vorgestellt und jetzt hab ich erstmal Durst… Wenn ich wieder satt und ausgeschlafen bin, meld ich mich wieder, damit ihr mich besser kennen lernt!!!

Einen schönen Tag Euch!

Eure Emma

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Ronjas Blog

Wie alles begann!
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Ich bin`s der Papa!

Babys-Bloggerwelt.de ist durch die Geburt unsere Tochter entstanden, sie kam in unserem Ostseeurlaub zur Welt. Mit diesem Blog, damals noch unter einem anderen Namen, haben wir die Familien und Freunde in der Heimat über den Werdegang unserer Tochter informiert.

Monate später habe ich gemerkt, dass das bloggen irgendwie richtig Spass macht und deshalb berichtet Ronja jetzt weiter über ihr Leben.

Den ersten Blog, also die ersten 47 Tage, habe ich nun in Babys-Bloggerwelt eingepflegt, viel Spaß damit!

Wer früher kommt, ist länger da!

Torsten

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Ronjas Blog

Spieglein, Spieglein an der Wand…!
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Der Spiegel, für einige von Euch ist es vielleicht nur „das Teil was mir zeigt wie schlecht ich morgens aussehe“. Für mich ist es aber „das Teil was mir zeigt, wie gut meine Sachen an mir aussehen“. Bei uns sind überall Spiegel und ich weiß garantiert wo sie hängen. Einen haben wir im Flur, da steht ein kleines Bänkchen vor, da hocke ich immer und begutachte mich und meine Klamotten.
Wenn ich ein neues Halstuch habe, geht es als erstes zum Spiegel. Ich klettere auf die Bank und sage „Ohhh“. Schwieriger wird es, wenn die Großen mir nur ein Tuch auf den Kopf legen. Dann gehe ich ganz vorsichtig und langsam zum Spiegel, denn das Tuch darf ja nicht runter fallen.
Neulich hatte ich richtig Probleme, ich habe ein neues Armband bekommen.Mama hat es mir umgelegt und ich musste natürlich sofort mal im Spiegel nachschauen wie es mir steht. Leider konnte ich mich mit einer Hand nicht an der Bank hochziehen, bis mir Mama gezeigt hat, dass man trotz eines Armbandes auch beide Hände benutzen kann. „Puh“ und ich habe schon gedacht, wenn man ein Armband um hat, könnte man seine Hand nicht mehr gebrauchen.
In der Badewanne schauen ich immer in den verchromten Drehknopf am Ende der Wanne. Es würde reichen, wenn meine Wanne 20cm lang ist. Hauptsache ich kann mich im Drehknopf sehen. In den restlichen 60 cm schwimmen dann meine Gummitierchen. Nach dem Haare föhnen schaue ich dann noch in den Vergrößerungspiegel und begutachte ob Papa mir nicht wieder so eine schrecklich Föhnfrisur gemacht hat.

…wer ist die Schönste im ganzen Land?“

Bis dann, Eure Püppi!